Meine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche Psychoonkologie, Ängste und Depression.
Die Psychoonkologie beschäftigt sich mit der psychischen Begleitung von Menschen mit einer Krebserkrankung sowie deren Angehörigen. Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit der Diagnose, den Behandlungen und den damit verbundenen Belastungen. Ziel ist es, die seelische Stabilität zu fördern, Ängste zu reduzieren und die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Mehr dazu hier.
Depression bezeichnet eine psychische Erkrankung, die beispielsweise mit anhaltender Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und vermindertem Interesse am Alltag einhergeht. Betroffene fühlen sich oft erschöpft und innerlich leer. Die Behandlung zielt darauf ab, die Stimmung zu stabilisieren, neue Perspektiven zu entwickeln und den Zugang zu eigenen Ressourcen wieder zu stärken.
Ängste sind ein natürlicher Teil des menschlichen Erlebens, können jedoch problematisch werden, wenn sie übermäßig stark oder dauerhaft auftreten. Dazu zählen zum Beispiel generalisierte Ängste, Phobien oder Panikzustände. In der Begleitung geht es darum, die Hintergründe der Angst zu verstehen und Strategien zu entwickeln, um mehr Sicherheit und innere Ruhe im Alltag zu gewinnen.
